Dies sind die Aufzeichnungen zweier Menschen, in denen es um nicht weniger geht als die leibhaftige Auferstehung Christi in unserem Herzen – es sind dies Worte wie Brot . . .
22. 3. 1970: "Warum wählte Ich wohl das Mahl als äußeres Zeichen Meiner Gemeinschaft mit Euch? - Ist es nicht das Zeichen der Familie und nahen Verwandtschaft? -
So laßt Euch von Mir nähren, Ihr meine Kinder, Blutsverwandten und Erben. Ohne diese Nahrung kein wahres Leben."
Herstellung: Satz auf Linotype Zeilengußmaschine (Bleisatz) mit Courier Schreibmaschinenen-Schrift (wie Original-Vorlage).
Druck: Buchdruck auf Heidelberger Tiegel bei Buchdruckerei Ernst Jakel, Bad Neuenahr.
Bindung: Einband in zeitgenössischer T a p e t e, mit Lochung und Heftstreifen, 1 : 1 wie das im alten Verlagskontor im Haus Herresberg/Rhein aufgefundene Originalmanuskript.
Da für den Einband nur Original Tapeten bzw. einzelne Restrollen verwendet werden, ist das gelieferte "vergessene Manuskript" von dermaschinenschriftlichen Vorlage aus den 70er Jahren kaum zu unterscheiden!
Da für den Einband zeitgenössische Orginal-Tapetenrollen bzw. entsprechende übriggebliebene Restrollen (Einzelstücke!) verwendet werden, wird das Deckblatt von dem hier zu sehenden Bild abweichen.
ISBN 978-3-87667-088-1
Unpaginiert, geleimt, Heftstreifen